SPD Bad Mergentheim

 

Erfolge für SPD-OV und Fraktion

Veröffentlicht in Ortsverein

Bei der jüngsten Sitzung des SPD-Ortsvereins verwies Stadtrat Frederick Wunderle mit Blick auf die Versprechen im Kommunalwahlkampf auf die seither erreichten Erfolge, der "kleinen, aber feinen SPD-Fraktion" im Gemeinderat 

"Trotz großer Widerstände". Sanierungen im Jugendhaus hätten stattgefunden, ein Abendtarif für Berufstätige im Freibad sei eingeführt worden, ebenso wie die Gemeinschaftsschule und die Stelle des Integrationsbeauftragten geschaffen wurden. "Damit ist die SPD ihrem Wahlkampfversprechen die Stadt gerechter und attraktiver zu machen einen Schritt näher gekommen." Gescheitert seien die Sozialdemokraten mit ihrem Wunsch auf Änderung der Sperrzeitregelung, die vor allem von jungen Menschen und Gästen der Stadt gewünscht werde.

Ortsvereinsvorsitzender Rolf Seiter konnte neue Mitglieder begrüßen. Er berichtete von der positiven Stimmung bei der SPD-Landesvertreterversammlung in Schwäbisch Gmünd, auf der die hiesige Bundestagsabgeordnete Dr. Dorothee Schlegel "einen guten Listenplatz" errang. Stadtrat Klaus Dieter Brunotte kritisierte die Hasstiraden, die bei der Diskussion um die Windkraftnutzung den Ratsmitgliedern entgegen geschleudert werden. Das Sankt-Florian-Prinzip sei keine Lösung für die Nutzung der regenerativen Energien, darüber waren sich alle SPD-Mitglieder einig.

Fraktionsvorsitzender Brunotte bedauerte, dass mögliche Neubürger wegen fehlender Mietwohnungen in die Nachbargemeinden ziehen. Zum Glück sei hier die Blockadepolitik der CDU gegen das Prüfen einer städtischen Wohnungsbaupolitik knapp gescheitert.

Im Auge hat der SPD-Ortsverein sein hundertjähriges Bestehen im nächsten Jahr. Am 20. Dezember 1918 wurde dieser gegründet. Ein bedeutender Mergentheimer Sozialdemokrat war Felix Fechenbach, der am 28. Januar 1894 hier geboren wurde. Er war ein deutscher politischer Journalist und Dichter. Seine Pseudonyme waren Rudolf Franke und Nazi Jüsken. Er wurde von den Nationalsozialisten ermordet. Leider, so die SPD, werde Fechenbach anders als in Detmold, München, Oerlinghausen und Würzburg hier kaum gedacht.

 

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